BSZ für Wirtschaft I, Dresden

Berufliches Schulzentrum für Wirtschaft I, DresdenAusloberLH Dresden, HochbauamtVOF-Verfahren04/2009, ZuschlagAufgabeSanierung eines denkmalgeschützten beruflichen Schulzentrums mit Erweiterungsneubau einschließlich einer 2-Feld-Sporthalle Das BSZ [...]

Berufliches Schulzentrum für Wirtschaft I, Dresden

Auslober

LH Dresden, Hochbauamt

VOF-Verfahren

04/2009, Zuschlag

Aufgabe
Sanierung eines denkmalgeschützten beruflichen Schulzentrums mit Erweiterungsneubau einschließlich einer 2-Feld-Sporthalle

Das BSZ für Wirtschaft I kann durch seine Lage im innerstädtischen Quartier auf wenig Freifläche zurückgreifen. Mit der Anordnung der Sporthalle und der Schulerweiterung im Norden des Baufeldes wird einerseits die städtebauliche Lücke an der Tieckstrasse geschlossen, andererseits spannt sich zwischen Bestand und Neubau ein klar definierter Schulhof auf.

Im südlichen teil des Pausenbereiches werden kleine Sitzgelegenheiten installiert, die auch grafisch den Hof lebendig erscheinen lassen.

Zusätzlich zum Hofbereich wird das Dach der eingesenkten Sporthalle als Pausenfläche genutzt. Diese dient zudem der Cafeteria als Erweiterung Ihres Sitzplatzangebotes im Sommer.

Im Osten des Geländes verbindet eine Gangway die die beiden Schulgebäude miteinander. Diese wird begleitet von Bäumen, zwischen deren Kronen man quasi hindurch läuft. Um Höhenunterschiede auszugleichen, befinden sich kleine Sitzstufen in der Rasenfläche.

Für den Fall, dass die Blockrandbebauung im Osten nicht geschlossen werden kann, stellt diese Struktur aus Bäumen und Gangway eine räumliche Begrenzung des Schulareals dar.

BGF

9.800 m²

In Zusammenarbeit mit
Assmann. Beraten + Planen AG, NL Dresden

Link zum Projekt:
BSZ Wirtschaft I, Dresden

Andere Projekte

30. Grundschule „Am Hechtpark“, Dresden

Portfolio

Das Schulgrundstück befindet sich am Übergang eines städtischen Wohnviertels zu einer offenen Stadtstruktur, geprägt von Kleingartenanlagen und großflächigen Gartengrundstücken mit Kinderbetreuungseinrichtungen. Der bestehende Schulbaukörper aus den 1960er Jahren orientiert sich zu den Wohnbauten, wohingegen der rückwärtige Schulhof sich zur Grünzone der Kleingärten öffnet.