Schulstandort LEO, Dresden

Schulstandort Linkselbisch-Ost (LEO), DresdenAusloberLH Dresden, vertreten durch STESAD GmbHWettbewerb2. PreisAufgabeEntwicklung des Schulstandortes Links-Elbisch-Ost, bestehend aus einem 4-zügigem Gymnasium mit zugehöriger [...]

Schulstandort Linkselbisch-Ost (LEO), Dresden

Auslober

LH Dresden, vertreten durch STESAD GmbH

Wettbewerb

2. Preis

Aufgabe
Entwicklung des Schulstandortes Links-Elbisch-Ost, bestehend aus einem 4-zügigem Gymnasium mit zugehöriger 3-Feld-Sporthalle und Freiflächen auf einem ca. 18.000 m² großen Areal

Beurteilung durch das Preisgericht: Der Entwurf schlägt einen dreiteiligen Komplex für die neue Schule vor. Stadträumlich markiert ein 4-geschossiger Hauptbau dicht an der Bodenbacher Straße streng und selbstbewusst den öffentlichen Raum. Die weiteren Baukörper des 2-geschosssigen Verbinderbaus und der Sporthalle formulieren einen klaren Rücken parallel zur westlichen Wohnbebauung. Im Südosten des Grundstückes entstehen hierdurch ein gut proportionierter Hof und eine keilförmig begrünte Pausenfläche.

LEO_Lageplan

Beurteilung durch das Preisgericht: Die Grundrissorganisation mit klarem Haupteingang und der Folge von „Forum“, Garderoben und Speiseraum wird als gut gegliedert angesehen. Auch erscheinen die inneren und äußeren Lichthöfe gut proportioniert. … Der Verbinderbau bietet mit seiner Terrasse und Stufenanlage ein interessantes Pendant zur gegenüberliegenden Tribünenanlage. Die Fassadenmaterialität und Gliederung ist schlicht, aber auch schlüssig.

Schnitt A-A
NF

6.050 m² (Schule), 1.995 m² (Sporthalle)

In Zusammenarbeit mit
RBZ Generalplanungsgesellschaft mbH, Dresden
AB Raum und Bau GmbH, Dresden
Leonhardt, Andrä und Partner, Beratende Ingenieure VBI AG, NL Dresden
Klett Ingenieur GmbH, NL Meißen
Noack Landschaftsarchitekten, Dresden
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Portfolio

Das Schulgrundstück befindet sich am Übergang eines städtischen Wohnviertels zu einer offenen Stadtstruktur, geprägt von Kleingartenanlagen und großflächigen Gartengrundstücken mit Kinderbetreuungseinrichtungen. Der bestehende Schulbaukörper aus den 1960er Jahren orientiert sich zu den Wohnbauten, wohingegen der rückwärtige Schulhof sich zur Grünzone der Kleingärten öffnet.